Übung macht den Meister, aber keinen Native Speaker!

Eine Sprache kann jeder lernen, eine Muttersprache hingegen nicht. Sie ist Teil der eigenen Identität, schafft Zugehörigkeit und eine Basis zur Identifikation, ohne sein Gegenüber überhaupt zu kennen. Doch wodurch zeichnen sich Muttersprachler aus? Lohnt sich deren Einsatz?

Was ist die Muttersprache?
Die Muttersprache wird oft auch als die Sprache des Herzens bezeichnet, da diese beim Sprechen keinerlei rationaler Überlegungen bedarf. Im frühesten Kindesalter anhand der Lautstruktur erlernt, prägen sich Aussprache und grammatikalische Strukturen so fest ein, dass Menschen ihre Muttersprache vollkommen automatisiert beherrschen.

Natürlich erlernen wir im Laufe des Lebens noch weitere Sprachen. Dies fällt vor allem im Kindesalter sehr leicht, sodass der frühe Kontakt zu Fremdsprachen oft zur akzentfreien Aussprache führt. Doch wie perfekt wir diese auch beherrschen, die Perfektion eines Muttersprachlers erlangen wir auch mit den besten, neu erlernten Sprachkenntnissen nicht.

Worin liegen die Stärken von Muttersprachlern?
Vor allem in unbekannten oder neuen Situationen bildet eine gemeinsame Sprache – und seien es nur gewohnter Klang und Melodie – Basis zur Identifikation. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit nutzen Film und Fernsehen durch den Einsatz von Muttersprachlern, auch genannt: Native Speaker. Sie kennen nicht nur die Sprache, sondern auch Kultur und Eigenheiten ihres Heimatlandes und sind sich daher der bestmöglichen Kommunikation mit ihren Landsleuten bewusst. Sie stellen sicher, dass die Botschaft bei der Zielgruppe auch tatsächlich so ankommt, wie sie gesendet wird.

Wo arbeiten Muttersprachler?
Native Speaker werden in allen Bereichen eingesetzt, in denen eine Botschaft gezielt an einen bestimmten Kulturkreis angepasst werden soll – allen voran im Bereich des Ethno-Marketing. Vor allem, wenn gegenseitiges Verständnis essentiell ist, lohnt sich der Einsatz von Muttersprachlern.

Dies ist z. B. im Bereich der Werbung der Fall. In Zeiten von Informations- und Werbeflut, in denen wir von unzähligen uninteressanten Kampagnen überschwemmt werden, kann das Identifikationspotential der Muttersprache den kleinen aber feinen Unterschied ausmachen.

Aber auch in den immer populärer werdenden Erklärvideos sind muttersprachliche Voice-Over-Artists ein sehr wichtiger Produktionsbaustein. Diese meist 1-3 minütigen Filme erläutern in nur wenigen Sequenzen komplexe Sachverhalte.

Werden diese nicht ohne große Zusatzüberlegungen verstanden, drohen Missverständnisse, die die Erklärvideos unbrauchbar machen. Daher zählt die optimale Ausgestaltung gerade auch der Audiospur und deren Orientierung an den Präferenzen der jeweiligen Zielgruppe zu den wichtigsten Aspekten bei der Produktion eines erfolgreichen Erklärvideos

Für unsere Videos stehen Ihnen deshalb Native Speaker in allen gängigen Weltsprachen zur Verfügung. Doch auch Muttersprachler in „entfernteren“ Sprachen, wie zum Beispiel Mandarin, finden wir für Ihre Produktion dank der Zusammenarbeit mit spezialisierten Agenturen wie Vox-Over oder individuellen Sprechern mit eigenem Studio.

Landestypische Angewohnheiten geraten bei der Adaption einer neuen Kultur schnell in Vergessenheit – die Muttersprache hingegen verlernen wir nie. Der Einsatz von Native Speakern garantiert Verständnis und schafft Identifikation.

Und schon wird aus einer belanglosen Botschaft eine relevante Information.

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